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Behandlung Hashimoto-Thyreoiditis in Rosenheim auf die sanfte Tour

Therapie Hashimoto-Thyreoiditis Rosenheim | Presse-Meldung der Firma: Yvonne Rosenfeldt-Watanabe, Rosenheim | 23.02.2015

Mit einer individuell angepassten Mikro-Immun-Therapie rückt die Heilpraktikerin Yvonne Rosenfeldt-Watanabe dem Clown unter den Schilddrüsenerkrankungen zu Leibe

  • Auch die schwersten Hashimoto-Thyreoiditis-Fälle können in meiner Rosenheimer Praxis dank einer maßgeschneiderten Therapie behandelt werden, damit sich wieder Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit einstellen kann.
  • Autor: Manuel Philipp (freier Redakteur)

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Rosenheim - Rosenheim – Eine Hashimoto-Thyreoiditis-Behandlung hat zum Ziel, die durch diese Krankheit hervorgerufene Entzündung der Schilddrüse entgegenzusteuern. Denn als Organ, das als Hormonzentrum des Körpers betitelt wird (also den Stoffwechsel steuert), sorgt es im Falle einer Erkrankung für ein erhebliches Durcheinander des hormonellen Gleichgewichtes und des Immunsystems. Da offenbar zehnmal mehr Frauen als Männer an ihr leiden, könnte man sie schon fast als eine typische Frauenkrankheit bezeichnen. Mögliche Ursachen dieser Schilddrüsenerkrankung gibt es gleich ein ganzes Dutzend, die in Fachkreisen diskutiert werden – beispielsweise spielen wohl unter anderem Stress, Vitalstoffmangel, erhöhte Jodaufnahme, chronische Entzündungen oder familiäre Vorbelastung eine Rolle.

Üblicherweise ist eine Substitution mit Schilddrüsenhormonen erforderlich; im schlechtesten Fall sogar lebenslang.
Dies beseitigt die Autoimmunkrankheit aber nicht.
Ich gehe hier andere Wege.

Angenommen hat sich ihr Yvonne Rosenfeldt-Watanabe, Heilpraktikerin aus Rosenheim. „Die Hashimoto-Thyreoiditis wird auch als Clown unter den Schilddrüsenerkrankungen bezeichnet. Sie kann nämlich gleichzeitig Symptome einer Unter- und einer Überfunktion hervorrufen, oder auch in zwei Phasen ablaufen. Zunächst führt die Entzündung zu einer erhöhten Ausschüttung von Hormonen in der Schilddrüse und damit zu einer Überfunktion, bei der der Stoffwechsel dann auf Hochtouren läuft. Typische Symptome sind Nervosität, Hektik und ein ständiges Unruhegefühl. Einige Betroffene leiden auch unter Herzrasen, Schlaflosigkeit und Stress.“ In der zweiten Phase stelle sich dann das Gegenteil ein. Nämlich eine dauerhafte Unterfunktion. „Die möglichen Folgen sind Verstimmungen, bis hin zu Depressionen, Kreislaufproblemen und Motivationslosigkeit“ Auch könne es zu unkontrollierter Gewichtszunahme und Haarausfall kommen, so die Heilpraktikerin. „Gerade bei Frauen sehe ich ganz allgemein einen deutlichen Zusammenhang mit einem Progesteronmangel, oft gleichzeitig mit einer ausgeprägten Östrogendominanz.“

Doch was tun? „Üblicherweise ist eine Substitution mit Schilddrüsenhormonen erforderlich; im schlechtesten Fall sogar lebenslang. Dies beseitigt die Autoimmunkrankheit aber nicht. Ich gehe hier andere Wege ... Nämlich in Form einer individuell angepassten Mikroimmuntherapie“, erklärt die Rosenheimer Heilpraktikerin ihren Umgang mit Hashimoto-Thyreoiditis. Begleitet wird diese für die Patienten bequem anzuwendende Maßnahme vom Einsatz naturidentischer Hormone sowie aufbauenden Vitamin-Infusionen. „Auf diese Art können bei mir sogar die schwersten Fälle behandelt werden und es besteht die Chance, dass das gesundheitliche Gleichgewicht wieder hergestellt wird.“

mp



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    Manuel Philipp (freier Redakteur)

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