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Der neue Suzuki Jimny in Rosenheim – Neuauflage eines Dauerbrenners

Suzuki Jimny Rosenheim Auto-Händler/Häuser | Presse-Meldung der Firma: Hündl - Leitner, Aschau | 14.11.2018

Kantiges Design, funktionaler Innenraum, leistungsfähige Allradtechnik, neue Sicherheitssysteme. Der Suzuki Jimny ist im Raum Rosenheim ab sofort bei Hündl – Leitner erhältlich

  • Der neue Suzuki Jimny: erhältlich für Rosenheim im Autohaus Hündl - Leitner (Aschau). Neue Optik, neue Features, neue Sicherheitssysteme und zwei neue Farben: das auffälige "Kinetic Yellow" (im Bild) und ein gedecktes Grün ("Jungle Green").
  • Bei Hündl - Leitner Händler für Rosenheim zu bestaunen: der Suzuki Jimny. Klare, rechteckige Form und robuste Einfachheit. Durch die neue Formgebung hat er ein noch charakteristischeres Gesicht bekommen.
  • Der neue Suzuki Jimny besticht durch seine klaren geometrischen Formen und intuitiv angeordneten Bedienelemente im Innenraum. Der Fahrer kann sich ganz und gar aufs Fahren konzentrieren.

Chiemgau/Rosenheim Der neue Suzuki Jimny gehört eigentlich schon zu den alten Hasen. Denn seit 20 Jahren gibt es diesen quirligen Offroader mittlerweile und ein Ende scheint nicht in Sicht. Doch wie präsentiert sich ein solcher Geländewagen in einer Zeit, in der Kunden Komfort und Sicherheit ganz oben auf ihrer Wunschliste haben? Wir von schaumalregional.de haben nachgefragt bei einem, der es wissen muss: Franz Holzmüller, seines Zeichens Berater und Verkäufer der Marke Suzuki im Autohaus Hündl – Leitner in Aschau, wo es ab sofort den neuen Suzuki Jimny zu bestaunen und zu testen gibt …

 

Wesentlich ist, dass der neue Jimny trotz einiger beachtenswerter Neuerungen ein authentischer Offroader bleibt.

 

schaumalregional.de: Herr Holzmüller, was zeichnet den neuen Suzuki Jimny im Wesentlichen aus?

Wesentlich ist, dass der neue Jimny trotz einiger beachtenswerter Neuerungen ein authentischer Offroader bleibt. Geblieben ist das kantige Design in Kombination mit der gewohnt leistungsstarken Allradtechnik. Verstärkt wurde der Leiterrahmen, der über Starrachsen vorne und hinten mit Längslenkern und Panhardstab verfügt sowie einem zuschaltbaren ALLGRIP PRO Allradantrieb mit Geländeuntersetzung. Das sorgt für ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Robustheit. Als Antriebseinheit ist ein leichter und kompakter 1,5-Liter Benzinmotor mit 75 kW (102 PS) verbaut. Verfügbar sind beim neuen Jimny grundsätzlich zwei verschiedene Ausstattungslinien: Comfort und Comfort+. Damit lassen sich nahezu alle Wünsche des Fahrers zielgerichtet umsetzen.


Was hat sich im Innenraum getan?

Das Ziel beim neuen Jimny ist, dass sich der Fahrer ganz und gar auf das eigentliche Fahren konzentrieren kann. Das wird durch klare geometrische Formen und intuitiv angeordnete Bedienelemente erreicht sowie durch bewusste Zurückhaltung mit Farben im Innenraum. Beschreiben lässt sich der funktionale Innenraum mit drei Worten: bodenständig, praktisch, geradlinig. Besonders sticht der große Laderaum hervor. Großzügige 377 Liter werden erreicht, wenn man die Rücksitze umklappt. Das sind 53 Liter mehr als beim Vorgänger. Und wer sich für die Variante Comfort+ entscheidet, darf sich über einen komplett flachen Laderaum beim Jimny freuen. Die Breite des Fahrzeuges sind hier optimal ausgenutzt. Da alle Laderaumflächen mit Kunststoff verkleidet sind, ist Schmutz auch kein Problem.


Und außen? Womit besticht hier der neue Jimny?

Hier ist es vor allem die klare, rechteckige Form. Diese zeigt sich durch eine robuste Einfachheit und damit entsteht eine besondere Form von Schönheit beim Jimny. Durch steilere A-Säulen, eine flachere Motorhaube und die nach unten abgesenkten Ausschnitte der Fensterflächen hat er nicht nur ein noch charakteristischeres Gesicht bekommen, sondern vor allem hat der Fahrer aus dem Wagen heraus einen noch besseren Überblick. Das kraftvolle Design spiegeln die im Paket Comfort+ integrierten 15-Zoll-Leichtmetallfelgen durch ihre dunkle Metalloptik exzellent wieder. Und auch bei den Farben gibt es interessante Neuerungen. Vor allem die beiden neuen, extra für den Jimny entwickelten Farben „Kinetic Yellow“ und „Jungle Green“. Je nachdem, wie wichtig dem Nutzer die Sichtbarkeit ist, entscheidet er sich aus Sicherheitsgründen für das helle, auffällige Gelb oder eher für die Variante Ton-in-Ton-mit-der-Natur in Form des schönen Grün. Hier ist also mit Sicherheit für jeden etwas Passendes dabei.


Apropos Sicherheit: wie umfangreich sind denn die neuen Sicherausstattungen?

Serienmäßig in allen Modellen sind sechs Airbags verbaut, eine Reifendruckkontrolle sowie natürlich auch das sehr bewährte elektronische Stabilitätsprogramm ESP3. Hinzu kommt, dass die Karosserie des Jimny energieabsorbierend ist. Bei einem Aufprall werden die entstehenden Kräfte dadurch optimal aufgenommen und zugleich effektiv abgebaut. Das Hauptaugenmerk gilt jedoch den Techniken, die eine sichere Fahrweise und eine Vermeidung von Unfällen unterstützen. So beispielsweise ein spezielles Bremsunterstützungssystem, das den Fahrer optisch und akustisch warnt, sobald es eine drohende Kollision mit einem anderen Verkehrsteilnehmer erkennt. Das System liefert dabei zusätzliche Bremsunterstützung für den Fahrer bzw. übernimmt – falls der Fahrer nicht reagieren sollte – sogar den Bremsvorgang. So ist die Chance erhöht, dass es erst gar nicht zu einem Zusammenstoß kommt oder zumindest die Intensität reduziert wird. Ergänzt wird das Ganze durch eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhaltewarnsystem und einem Fernlichtassistenten. Das Highlight des neuen Jimny ist in jedem Fall aber auch die Verkehrszeichen-Erkennung. Neben der Anzeige der Verkehrszeichen im Multifunktions-Display des Jimny werden so auch automatisch Überholverbote und Geschwindigkeits-Begrenzungen erkannt und berücksichtigt. Der neue Suzuki Jimny, den wir hier für Rosenheim in unserem Autohaus Hündl – Leitner präsentieren, kann sich mehr als sehen lassen, wenn es neben dem Fahrspaß und der Nützlichkeit eines solchen Fahrzeugtyps vor allem auch um die Sicherheit geht.

mp

 

 

Kraftstoffverbrauch: kombinierter Testzyklus 7,5 - 6,8 l/100 km

CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 170 - 154 g/km (VO EG 715/2007)