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Diagnose Morbus Meniere? Rosenheimer Spezialpraxis hilft

Meniere Krankheit/Syndrom Therapie Rosenheim | Presse-Meldung der Firma: MenièreClinic Dr. Golenhofen, Prien/Chiemsee | 13.08.2017

Sie deckt Ursachen auf und bietet mit einem interdisziplinären Konzept eine erfolgversprechende Therapie für Schwindel-Patienten: die Meniere Clinic am Chiemsee

  • Effektive Schwindel-Therapie & Behandlung in Rosenheim: das bietet Dr. Golenhofen als Meniere-Experte mit hoher Fachkompetenz und Erfahrung gemeinsam mit einem Team aus Fachärzten und Spezialisten in der Chiemseer Meniere Clinic.

Prien/Chiemsee/Rosenheim - Die Behandlung/Therapie der Menière-Krankheit (Morbus Menière oder auch Menièresche Krankheit genannt) ist bei nur wenigen Patienten von Dr. Michael Golenhofen notwendig. Denn in seiner MenièreClinic am Chiemsee, eine in ganz Europa einmalige Einrichtung dieser Art speziell für Schwindel-Patienten, hat es der HNO-Arzt zumeist mit anderen Fällen zu tun. Entweder mit Menschen, die wegen immer wieder auftretenden Schwindel-Anfällen nicht mehr weiter wissen, oder vom bisher behandelnden Arzt fälschlicherweise Morbus Meniere diagnostiziert bekommen haben.

Wenn genau genug diagnostiziert wird, ist eine erfolgreiche Schwindel-Behandlung möglich. Mit einem Spezialisten-Team unterschiedlichster Medizindisziplinen schafft das die MenièreClinic.

„In gut 50 Prozent der Fälle liegt nämlich ’nur‘ ein Halswirbelsäulen-Schwindel oder ein Menière-Syndrom vor – und glücklicherweise nicht die schlimme Menière-Krankheit“, erklärt der Rosenheimer Menière-Spezialist aus jahrelanger Erfahrung. „Einen Befund für den Schwindel gibt es immer. Diesen ausfindig zu machen, ... das ist die Aufgabe des Spezialisten-Netzwerks: MenièreClinic.“

Damit dies auch wirklich gelingt und dem Schwindel-Patienten eine spezifische erfolgsversprechende Therapie gegeben werden kann, sei ein interdisziplinärer Ansatz bereits bei der Diagnose unerlässlich, so der Fachmann. Denn in der überwiegenden Anzahl rühre der Schwindel von einer Störung aus dem Bereich Zähne, Kiefergelenk, Kaumuskulatur und Halswirbelsäule her – und eben nicht von den Augen oder einer Störung der Gleichgewichtsorgane im Innenohr. „Exakt in diesem Gebiet oder von den Augen her, sondern von einer Störung aus dem Bereich Kiefergelenk, Zähne, Kaumuskulatur und Halswirbelsäule.“ Wegen eines gereizten funktionsgestörten Endolymphsystems habe auch das Menière-Syndrom exakt in diesem Gebiet eine Störung und sei deshalb sehr oft die Ursache. „Speziell um dieses Areal kümmert sich aber bisher fast keiner in der heutigem Medizin, weiß Michael Golenhofen. „Als Ursachen kommen aber auch oftmals Belastungen mit Umweltschadstoffen oder immunologische Veränderungen im Blut in Frage.“

„Wenn genau genug diagnostiziert wird, ist eine erfolgreiche Schwindel-Behandlung möglich. Mit einem Spezialisten-Team unterschiedlichster Medizindisziplinen schafft das die MenièreClinic“, ist Dr. Golenhofen überzeugt. Dieser interdisziplinäre Ansatz ist aber nicht nur wichtig, um die schwierige Unterscheidung zwischen Halswirbelsäulen-Schwindel, Morbus Menière und Menièreschem Syndrom in seiner Rosenheimer Tagesklinik zu schaffen. „Dieser ist auch deshalb unter andrem notwendig, da sich die Behandlung der echten Menière-Krankheit fundamental von allen anderen in Frage kommenden unterscheidet.“

Beim Menière-Schwindel-Check, der innerhalb eines Tages in der MenièreClinic in Prien am Chiemsee durchgeführt wird, werden nicht nur entsprechende Untersuchungen beim Schwindel-Patienten durchgeführt und Befunde im Team diskutiert, sondern es wird sich insbesondere auch intensiv der Krankengeschichte angenommen. Dr. Golenhofen: „Aus zahnärztlichen oder auch orthopädischen Untersuchungen fallen hierbei oft teils schwerwiegende Befunde auf, denen in puncto Beschwerden und folglich auch der bisherigen Therapiemaßnahmen keine Bedeutung beigemessen wurden.“ Neben der modernen Fachdiagnostik, so der HNO-Arzt weiter, bediene sich die Menière Clinic bei den Checks auch sehr oft der Methoden der Naturheilkunde und der ganzheitlichen Medizin.

Am Ende des Tages steht für den Patienten ein individueller und lückenloser Therapieplan beziehungsweise Trainingsplan fest. „Das Besondere an ihm ist, dass sich der Betroffene, entsprechende Disziplinierung vorausgesetzt, in Eigenregie weiter behandeln und letztlich heilen kann. Und dazu ist kein Arzt oder Therapeut notwendig“, erklärt der Meniére-Experte.

mp