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Hoffmann Propeller besetzt erstmals Ausbildungs-Platz

Ausbildungsstelle/Ausbildung bei Hoffmann Propeller | Presse-Meldung der Firma: Hoffmann Propeller, Rosenheim | 22.04.2015

Das Rosenheimer Propellerbau-Unternehmen bildet nach rund 50 Jahren erstmals aus. Sabrina Gentner freut sich auf die Ausbildung zur Industriekauffrau in Rosenheim ...

  • Ausbildungs-Start bei Hoffmann Propeller: Geschäftsführer Wolfgang Karl freut sich, der ersten Auszubildendnen in der Firmengeschichte des Traditionsunternehmen den Ausbildungsvertrag übergeben zu dürfen. Sabrina Gentner startet im September mit der Ausbildung zu Industriekauffrau in Rosenheim.
  • Sabrina Gentner: „Ich freue mich auf meine Ausbildung bei Hoffmann Propeller und auf alles das, was ich hier lerne. Die Werksbesichtigung hat mich sehr, sehr beindruckt.“
  • Autor: Manuel Philipp (freier Redakteur)

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Rosenheim - Auf ihre Ausbildung bei Hoffmann Propeller freut sie sich sehr: Sabrina Gentner. Bedenken, dass sie mit ihrem Ausbildungsantritt zum 1. September die erste Auszubildende seit mehr als 50 Jahre in dem Rosenheimer Traditionsunternehmen ist, hat die 16-Jähige nicht. „Ich freue mich auf die Vielseitigkeit, die sich mir hier bietet. Die Werksführung durch das ganze Unternehmen hat mir genau das vor Augen geführt und mich wirklich sehr beeindruckt. Nie hätte ich gedacht, dass sich hinter einer so schlicht aussehenden Gebäudefassade so viel High-Tech und Interessantes rund um den Propeller-Bau und die Auslieferung der Produkte in die gesamte Welt verbirgt“, schmunzelt Sabrina Gentner, die derzeit noch die Wirtschaftsschule in Rosenheim besucht.

Wir bilden aus, weil wir die Möglichkeit sehen, dass hinterher auch ein guter Job geboten werden kann.

„Das hier bei uns ist definitiv etwas Besonderes“, erklärt Geschäftsführer Wolfgang Karl. „Denn in ganz Europa gibt es nur eine Hand voll Unternehmen die sich mit dem Bau und der Wartung von Luftschrauben aus Holz- und Holzverbundstoffen beschäftigen.“ In Erwägung gezogen habe man das Thema Ausbildung in der Firmengeschichte bisher nicht. Zu speziell seien schlichtweg die Anforderungen an die industriellen Berufe. Doch im kaufmännischen Sektor sei dies eben doch möglich, und so habe man mit Sabrina Gentner nicht nur den ersten Azubi, sondern starte damit gar eine Ausbildungsinitiative im Unternehmen. Genug Erfahrung in puncto Ausbildung liegt im Hause vor. Denn der Maschinebau- und Wirtschaftsingenieur bringt aus seiner früheren Geschäftsführertätigkeit in einem anderen Unternehmen entsprechendes Know-how mit. „18 Azubis hatten wir dort, die ich begleitete. Unterstützt werde ich hier ab September auch noch von einer Mitarbeiterin mit entsprechender Ausbildereignung.

„Entschieden haben wir uns für Frau Gentner, nachdem ich mir die verschiedenen Meinungen aus den Abteilungen zu ihr einholte. Schließlich lernte sie unsere Firma in der 3-tägigen Werksführung intensiv kennen und somit natürlich auch viele der Mitarbeiter.“ Wichtig war Herrn Karl auch, dass die Eltern das Unternehmen ebenso kennen lernen. Einfach nur um die Bedenken auszuräumen, weil bisher eben nicht ausgebildet worden ist. Das Pilotprojekt „Ausbildung bei Hoffmann Propeller“ hat in jedem Fall jede Menge Interessantes für die Auszubildende zu bieten und ist Abwechslung pur: „Neben allen Themen rund um Einkauf und Lagerhaltung von Propellern, die natürlich mit Buchhaltung, Büromaterial, Verkauf und Marketing einhergehen und selbständiges Arbeiten abverlangen, darf uns Frau Gentner zu den jährlichen Fachmessen begleiten, und diese natürlich zuvor auch helfen zu planen und organisieren. Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für unsere Kunden-Events, die wir regelmäßig veranstalten. Und wegen der vielen Auslandskorrespondenz muss sie auch in Englisch fit sein beziehungsweise helfen wir ihr dabei natürlich gerne, dass sie dies wird.“ Und überhaupt würden ihr diverse IHK-Weiterbildungen geboten, um die jeweiligen Fachgebiete gezielt und effektiv zu vertiefen, so Wolfgang Karl.

„Wir bilden aus, weil wir die Möglichkeit sehen, dass hinterher auch ein guter Job geboten werden kann. Die beste Begabung entscheidet dann, wie und wo die Reise für den Azubi bei uns weitergeht. Und das kann sogar bis hin zum Chefsekretärinnen-Job reichen“, lacht Wolfgang Karl. „Und was mich jetzt schon freut: dass wir auch mit Frau Gentner zum Schnupperfliegen mit Motorsegler und Segelflugzeug nach Unterwössen in die Alpenflugschule gehen werden.“

mp



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  • Autor:
    Manuel Philipp (freier Redakteur)

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