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Rebekka Maschke bereichert die Friseurhandwerkskunst am Chiemsee nun wieder zu 100%

zum Thema | Presse-Meldung der Firma: Frisör Wachter, Prien am Chiemsee | 13.03.2017

Aus den Metropolen Europas brachte die Friseurmeisterin Erfahrung, Können & Know-how mit an den Chiemsee. Im Priener Frisör-Salon Wachter kombiniert sie das nun mit Kreativität

  • Rebekka Maschke: "Hier draußen in der Natur und bei den Menschen finde ich die Basis für Kreativität in bester und reinster Form."
  • Seit 2014 unterstützt die Friseurmeisterin das Team bei Frisör Wachter in Prien am Chiemsee - genau dort, wo einst ihr Weg zum Erlernen bester Friseurhandwerkskunst begann.

Prien am Chiemsee Die Menschen sind meine Leinwand“, erzählt Rebekka Maschke, mit einem nicht zu übersehenden Glitzern in ihren Augen über ihre Arbeit als Friseurin. Ihr Anspruch: perfektes Friseurhandwerk aus dem Effeff zu beherrschen und gleichzeitig seine Kreativität vollends ausleben zu können. „Heute bin ich genau dort angelangt. Ich schöpfe hier aus der Natur am Chiemsee, die mein Inneres zentriert hat, meine Kreativität. Parallel dazu stütze ich mich auf meine wirklich erstklassigen Ausbildungen, in deren Genuss ich all die Jahre zuvor an verschiedenen Stationen in Europa kommen durfte. Von dieser extravaganten Mischung profitieren heute unsere Kunden.“ Seit 2014 ist die ausgebildete Friseurmeisterin bei Frisör Wachter in Prien am Chiemsee tätig – also dort, wo sie einst mit ihrer Ausbildung in die schillernde Welt der Friseurhandwerkskunst eintauchte. ‘Back to the roots‘ also ...

Das ist der mit Abstand kreativste Friseur, dem ich je begegnete. Ich bin froh und stolz, in seinem Friseur-Salon am Chiemsee gearbeitet und gelernt zu haben.

Der Weg dorthin, der ganz klar eine Orientierungsphase für Rebekka Maschke war, sei allerdings wie eine Achterbahnfahrt gewesen. „Ich wollte ursprünglich Maskenbildnerin am Theater werden, um dort hinter den Kulissen meine Kreativität und die Freude an der Kunst an Menschen ausleben zu können. Voraussetzung war eine Ausbildung zum Kosmetiker oder Friseur. Genau diese machte ich dann in der Schweiz. Doch nachdem mir klar wurde, dass es einem Sechser im Lotto gleichkommt, ein festes Engagement am Theater zu bekommen, und mir der Friseurberuf Spaß machte, wuchs in mir der Wunsch, einen eigenen Friseursalon zu eröffnen. Und so machte ich mich auf den Weg, alles dafür Notwendige anzugehen.“ Die Wiesbadenerin, deren Eltern hier aus der Region stammen, vertiefte ihre Ausbildung dann eben zunächst für drei Jahre am Chiemsee bei Frisör Wachter. Anschließend führte sie der Weg für zwei Jahre in die Hauptfiliale von Friseur Klaus Peter Ochs in Frankfurt, dem Weltpräsidenten der Intercoiffure. „Wer bei Klaus Peter Ochs einen Job bekommt, so erzählt man sich in unserer Branche, kann überall auf der Welt arbeiten“, sagt Rebekka Maschke stolz.

Die Koryphäen der Friseurszene

Ihr drängender Wunsch, wirklich perfektes Friseurhandwerk zu erlernen, bevor man seine Kreativität dann mit dieser Basis ausleben kann, führte sie zunächst in die Meisterschule, und schließlich – über einige mehrmonatige Seminare in Mailand und London – zu „DEN Koryphäen in der Friseur-Szene schlechthin“, erklärt sie. Nämlich zu Wachs & Wachs & Zians (Vidal Sassoon) in Frankfurt, die viele berühmte Schauspieler und Personen aus der Öffentlichkeit zu ihren Kunden zählen. „Die drei Jahre dort waren die anstrengendste, jedoch zugleich wertvollste Zeit meiner Ausbildung. Haarklein wurde man hier über Monate getrimmt, perfekte Schnitte abzuliefern. Fünf Stunden an einem Model-Haarschnitt schneiden war keine Seltenheit. Perfekt! Was anderes gab es bei Wachs & Wachs & Zians nicht. Also weit ab von schnell Mal waschen, schneiden, föhnen“, erinnert sich die Friseurmeisterin an diese sehr prägende und gewinnbringende Zeit.

Zurück zu den Wurzeln. Zurück zu Friseur Wachter

Doch trotz einer solch fundierten Aus- und Fortbildung, die sie fortan perfekt mit Haaren in Sachen Schnitttechnik, Frisur und Styling umgehen lässt, trieb es sie wieder heraus aus den großen Metropolen zurück in den Chiemgau, wo sie sich mit ihrem Friseursalon Fräulein Klee in Reit im Winkl bis 2013 erfolgreich niederließ, bevor sie ihre Karriere dann weiter nach Prien führte. „Mir war das dort in den Metropolen ein bisschen zu viel Shi-Shi, Oberflächlichkeit und Verkauf. Ich merkte einfach in all den Jahren, dass mir diese großen Städte doch nicht den Input geben, der mein Herz berührt und der mich innerlich wirklich ausgeglichen macht. Hier draußen in der Natur und bei den Menschen finde ich die Basis für Kreativität in bester und reinster Form.“ Dankbar sei sie dem, an dessen Seite sie heute nicht nur arbeitet, sondern mittlerweile – nach der Fusion von Fräulein Klee und Frisör Wachter (ehemals Intercoiffure Wachter) – auch seine rechte Hand ist: Matthias Wachter. „Das ist der mit Abstand kreativste Friseur, dem ich je begegnete. Ich bin froh und stolz, in seinem Friseur-Salon am Chiemsee gearbeitet und gelernt zu haben und jetzt genau hier wieder zurück zu sein ...“

Nicht nur zurück, sondern nun auch zu 100% (wieder) dabei!

Ganz besonders freut sich Rebekka Maschke, die mittlerweile mit Matthias Wachter verheiratet ist, dass sie seit 1. April nun wieder komplett im Team-Wachter mitarbeiten und ihre Kreativität ausleben kann. Denn die junge Mutter hat für deren gemeinsames Kind nun endlich einen Kindergartenplatz in der Nähe bekomme. „Ich bin so froh, dass das geklappt hat. Ein riesiges Dankeschön dafür an den Waldkindergarten Edelstein in Bad Endorf.“ Das alles kommt für den Friseursalon Wachter aber geradezu wie gerufen. Matthias Wachter: „Unsere Fiona ist nämlich seit Anfang April in Mutterschutz. Und so passt es erst recht, dass Rebekka nun nach 3-jähriger Pause für unseren Nachwuchs genau zum richtigen Zeitpunkt wieder voll mit einsteigen kann. Dass das so nahtlos klappt, hatte ich nicht erwartet. Darum auch mein Dankeschön an den Kindergarten in Bad Endorf!“

mp



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  • Tags:
    Friseure in Prien am Chiemsee, Frisör Prien, Frisöre Prien am Chiemsee, Matthias Wachter

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  • Autor:
    Manuel Philipp (freier Redakteur)

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    WIRKfabrik e.K.