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Restaurant Leeberghof - Ein Fest für die Sinne über dem Tegernsee

Leeberghof Restaurant Tegernsee | Presse-Meldung der Firma: Leeberghof Restaurant & Hotel, Tegernsee | 05.08.2017

Den atemberaubenden See-Blick unterstreicht Chefkoch Matthias Rödiger auf exzellente Weise mit kulinarischen Raffinessen – Saisonal, leicht, experimentierfreudig & ehrlich

  • Ungezwungen sein und kein kulinarischer Stillstand: Für den Chef de Cuisin vom Leeberghof ist das gelebte Küchen- und Kochmentalität.
  • Der atemberaubende Blick vom Hotel/Restaurant Leeberghof markiert das i-Tüpfelchen perfekten kulinarischen Genusses.
  • Autor: Manuel Philipp (freier Redakteur)

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Miesbach/Tegernsee - „Fein, leicht, regional, saisonal und unbedingt ungezwungen“: so erklärt uns Matthias Rödiger das, was er zusammen mit seinem siebenköpfigen Team aus überwiegend jungen Köchen den Gästen hoch droben im Restaurant Leeberghof am Tegernsee jeden Tag meisterlich bereitet. Wir sitzen zusammen mit dem 36-jährigen Chef de Cuisin auf der großen Sonnenterrasse und genießen den wirklich atemberaubenden Blick nach unten auf den Tegernsee. „Wenn man das hier oben erlebt ..., dann muss einfach auch das Essen exzellent dazu passen“, sagt er lächelnd.

Wir haben einfach riesige Lust, vieles auszuprobieren und neu zu interpretieren. Das Ungezwungene macht uns Spaß. Und wir kommen unendlich gerne hier hoch.

Beginnen würde dies bereits bei den Ausgangsprodukten und setzt sich fort beim Zubereiten und Kochen. „Wir verzichten bewusst auf jegliche Geschmacksverstärker und sonstige derartige Kunstgriffe“ betont der Küchenchef, der bereits seit 2008 im Restaurant Leeberghof kocht. Unverfälscht, naturbelassen und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Lebensmitteln: neben der gezielten Wahl regionaler, immer mehr auch ökologischer Erzeugnisse, und dem Fokus auf die Nutzung jahreszeitlicher Produkte, zeichne dies den Leeberghof insbesondere aus, ergänzt der Chefkoch. Nach außen verkörpert das der Status von Matthias Rödiger: er ist nämlich ein sogenannter Euro-Toques Chefkoch. „Euro-Toques ist ein Zusammenschluss europäischer Köche, die genau diese Art zu kochen zur Philosophie gemacht haben. Vor allem geht es darum, handwerkliche Erzeuger zu unterstützen und den Fortbestand regional erzeugte Produkte zu erhalten.“

Genau das lebt das Team um Matthias Rödiger mit Herzblut. Es nutzt die hauseigene Jagd für die Wildgerichte auf der Karte, arbeitet seit Jahren mit ein und demselben Fischer vom Tegernsee Hand in Hand, bezieht das Fleisch von nahegelegenen, ökologisch arbeitenden Bauern und der Metzgerei Walch aus Kreuth, und die selbstgemachten Marmeladen entstammen von den zum Haus gehörenden Streuobstwiesen. „Wir wollen das die nächsten Jahre sogar noch weiter ausbauen, so dass wir uns immer stärker selbst versorgen können und maximal unabhängig im Bezug und der Auswahl von Produkten sind.“

Frei von Zwängen zu sein: das ist definitiv die Welt des Küchenchefs. Da wird der Rehrücken im Buchenspan gegart und das Lamm beispielsweise im Heu. Das Filet vom Rind hingegen bei Niedertemperatur im Vakuum (das erhalte ganz besonders den Geschmack wird uns erklärt). Und der Zander auf der Karte kommt gar als „Ceviche“ daher. „Das ist eine noch kaum bekannte Zubereitungsart aus Peru, die dem Fisch geschmacklich und in puncto Konsistenz eine ganz andere, äußert interessante Note verleiht.“ ... Kein kulinarischer Stillstand eben, ergänzt er schmunzelnd. „Wir haben einfach riesige Lust, vieles auszuprobieren und neu zu interpretieren. Das Ungezwungene macht uns Spaß und zudem kommen wir unendlich gerne hier hoch.“

Ganz allgemein liest sich die Speisenkarte, die jeden Monat von den Köchen neu zusammengestellt wird, wie ein warmer, leichter Sommerwind: viel Mediterranes ist in der Karte zu entdecken, die überwiegend von einer internationalen Crossover Küche charakterisiert ist, aber auch einiges klassisch Französisches. In jedem Fall ist sie bodenständig; gleichwohl aber raffiniert. Und sie hat ganz sicher das Potential, den Gästen mehr als nur einen bezaubernden Ausblick auf den See und somit ein paar unvergessliche (kulinarische) Stunden zu bescheren.


Die SASSA Bar – wie ein leichter Sommerwind beflügelt sie den kulinarischen Genuss

Eine wirklich perfekte Abrundung wird den Gästen hoch über dem Tegernsee geboten, wenn man der herrlichen SASSA Bar begleitend zum Essen einen Besuch abstattet. Gleich neben dem Restaurant des Hotel Leeberghof gelegen, thront sie ebenso herrlich über dem See. Hier schmeckt ein Aperitif oder Digestif gleich nochmal so köstlich und beflügelt die feinen Speisen der Küche auf wunderbare Art und Weise.

Und sollte es an den Bar später werden, bietet sich unmittelbar das Hotel an, wo man in einem der wirklich sehenswerten Zimmern die Nacht verweilen kann und sich morgens gleich noch einmal über den fantastischen Ausblick ins Tal freuen kann ...

mp