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Sanft & gut: Endoskopische Kastration in Rosenheimer Tierklinik

Endoskopische Kastration von Hunden in Rosenheim | Presse-Meldung der Firma: Tierklinik Dr. Butenandt, Rosenheim | 11.05.2018

Seit 2013 bietet die Tierklinik Dr. Butenandt Eingriffe mit der sanften Methode der Laparoskopie in Rosenheim an. Insbesondere auch endoskopische Kastrationen von Hündinnen

  • Dr. Butenandt: „Mit der Laparoskopie, die auch Schlüsselloch-Chirurgie genannt wird, können wir sehr schonende Eingriffe bei Kleintieren durchführen. Zum Beispiel endoskopische Kastrationen, die wir hier in Rosenheim bieten.“
  • Die Vorteile von Laparoskopien, die in der Rosenheimer Tierklinik Dr. Butenandt durchgeführt werden, sind bestechend. Hier wird beispielsweise gerade ein Eierstock auf sanfte Methode entfernt ...
  • ... und hier wird ein kryptorchider Rüde via Laparoskopie in der Rosenheimer Tierklinik behandelt, da sich bei diesem Hund die Hoden noch im Bauchraum befanden und nicht abgestiegen sind.

Rosenheim „Die endoskopische Kastration, auch laparoskopische Kastration genannt, ist eine sehr sanfte Operationstechnik, die wir in unserer Tierklinik bei Hündinnen anwenden“, erläutert Klinikinhaber Dr. Butenandt von der gleichnamigen Tierklinik in Rosenheim. Ganz allgemein, so ergänzt der Tierarzt aus Rosenheim, wird die Laparoskopie (was so viel bedeutet, wie „in den Bauch hineinsehen“) auch als „Schlüsselloch-Chirurgie“ bezeichnet. Sie stellt ein Teilgebiet der Endoskopie dar.

Die endoskopische Kastration lässt nur sehr kleine Wunden entstehen. Der Schmerz für die Hündin nach der OP ist minimal, die Wunden gehen im Normalfall nicht wieder auf und man sieht diese später so gut wie nicht mehr.

Endoskopische Eingriffe gehören schon seit vielen Jahren zu den Standardoperations-Methoden. Zumindest bei Menschen. „Bei Kleintieren werden die diagnostischen Möglichkeiten der Endoskopie schon länger für die Abklärung von Erkrankungen des Verdauungstraktes, des Harnapparates oder beispielsweise auch des Atemtraktes genutzt. Laparoskopische Operationen sind hingegen noch relativ jung.“

Die Laparoskopie ist vielseitig einsetzbar

Zum Einsatz kommt die Laparoskopie in Rosenheim bei Dr. Butenandt und seinem 13-köpfigen Team aus Tierärzten und Tierarzthelferinnen bei verschiedensten Eingriffen. So beispielsweise wenn die Bauchorgane nach krankhaften Veränderungen untersucht werden sollen, um Proben aus erkrankten Organen zu entnehmen oder auch bei kryptorchiden Rüden. „Bei diesen Hunden sind die Hoden, einer oder manchmal auch beide, noch im Bauchraum und nicht vollständig abgestiegen“, erklärt der Tierarzt. Hauptsächlich aber führt Dr. Butenandt endoskopische Kastrationen in Rosenheim in puncto Laparaskopie bei Hündinnen durch.

Vorteile dieser modernen Operationsmethode

Da den Hündinnen – statt einem bis zu zehn Zentimeter großen Schnitt durch die Bauchdecke – nur drei kleine Schnitte mit jeweils fünf Millimeter zugefügt werden, bringt diese Methode folglich zahlreiche Vorteile mit sich. Dr. Butenandt: „Die endoskopische Kastration lässt nur sehr kleine Wunden entstehen. Der Schmerz für die Hündin nach der OP ist minimal, die Wunden gehen im Normalfall nicht wieder auf und man sieht diese später so gut wie nicht mehr.“ Dies bedeutet auch: selten wird eine Halskrause nach der OP benötigt, kein Leinenzwang und bereits am Tag nach dem Eingriff kann sich die Hündin wieder uneingeschränkt bewegen. Die Vorteile laparoskopischer Kastrationen liegen also klar auf der Hand.

High-Tech plus Fachwissen: So läuft ein schonender Eingriff in der Tierklinik ab ...

Der Eingrifft geht dann folgendermaßen vonstatten: Durch einen Schnitt wird eine kleine Optik mit Kamera in den Bauchraum gebracht, die dann auf einem Monitor Bilder vom Bauchinnern liefert. Durch die anderen beiden Schnitte werden dünne Röhrchen eingeführt, mit deren Hilfe dann entsprechende Arbeitsinstrumente verfügbar sind, um im Bauchraum operieren zu können.

Ein weiteres Plus der Tierklinik: Wie alle anderen Routineeingriffe und Operationen werden auch die endoskopischen Kastrationen auf einem sehr hohen technischen Niveau durchgeführt. Neben der modernen Ausrüstung kommt bei den Operationen die Inhalationsnarkose zum Einsatz, die mit einem automatischen Monitoring begleitet wird. „Selbstverständlich wird das Tier während der Operation auch von unserem geschulten Fachpersonal überwacht. Denn das Wohl der Tiere liegt uns sehr am Herzen.“

mp