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Tinnitus-Behandlung in Rosenheim – Erfolgreich gegen das Pfeifen

Tinnitus Therapie Rosenheim & Chiemsee | Presse-Meldung der Firma: TinnitusClinic Dr. Golenhofen, Prien/Chiemsee | 09.08.2017

Mit integrativem Ansatz, jahrelanger Erfahrung & einem interdisziplinären Spezialisten-Netzwerk in Rosenheim rückt die Tinnitus Clinic Ohrgeräuschen erfolgreich zu Leibe

  • Mehr als 95 verschiedene Krankheiten können Ursache für das Symptom Tinnitus sein. Der Rosenheimer HNO-Arzt Dr. Michael Golenhofen erklärt einem Patienten eine erfolgsversprechende Therapie in der Tinnitus Clinic am Chiemsee.

Prien/Chiemsee/Rosenheim - Tinnitus-Spezialist beziehungsweise Spezialist für die Behandlung von Ohrengeräuschen ist er auf alle Fälle: Dr. Michael Golenhofen. Denn in seine TinnitusClinic nach Prien am Chiemsee kommen Patienten bis aus Abu Dhabi, Kalifornien oder gar Australien. Der Grund: Das ganzheitliche, integrative Diagnose- und Behandlungskonzept des Hals-Nasen-Ohrenarztes, das er in dieser Rosenheimer Therapie-Einrichtung gegen den Tinnitus anbietet.

Die Ursache für das Symptom Tinnitus kann eine oder auch mehrere von fast 100 verschiedenen Krankheiten sein. Ein integrativer Ansatz ist deshalb nicht nur nötig, sondern ermöglicht auch Heilung.

„Integrativ bedeutet zweierlei“, so der Facharzt. „Zum einen, dass bei der Diagnose die Methoden der modernen Medizin mit der der Naturheilkunde, Osteopathie oder auch der chinesischen Medizin kombiniert werden. Zum anderen aber auch, dass die Therapie nach Ermittlung der genauen Ursache interdisziplinär erfolgt. Das heißt gemeinsam mit einem Team aus Spezialisten, um eine möglichst hohe Behandlungs-Effektivität zu erzielen.“ Für die erfolgreiche Behandlung von Ohrgeräuschen & Co. hat sich Dr. Michael Golenhofen, der sich seit fast drei Jahrzehnten parallel zur modernen auch mit den Methoden der naturheilkundlichen Medizin beschäftigt, ein interdisziplinäres Spezialisten-Netzwerk aus Fach-KollegInnen aufgebaut. So unter anderem aus der HNO-Heilkunde, Kieferorthopädie und Zahnheilkunde; aber auch Orthopädie, Neurologie und Allgemeinmedizin. Und auch aus der Sportwissenschaft, psychosomatische Medizin und Bewegungslehre.

„In jedem einzelnen Fall stehen wir im sehr engen, aktiven Austausch und stimmen alles untereinander ab. So schaffen wir es gemeinschaftlich, Leidgeplagten zu helfen und auch viele Tinnitus-Patienten zu heilen – in Rosenheim ... und eben auch bis weit, weit hinaus in die Welt ...“, schmunzelt der Tinnitus-Experte aus bester Erfahrung um den Erfolg seines Konzeptes. Know-how braucht es diesbezüglich jede Menge, betont er. Denn: „Die Ursache für das Symptom Tinnitus kann eine oder auch mehrere von fast 100 verschiedenen Krankheiten sein. Ein integrativer Ansatz ist deshalb nicht nur nötig, sondern ermöglicht auch Heilung.“

Mit dem Tinnitus-Check den Ursachen auf der Spur

Im Rahmen eines Tinnitus-Checks, werden alle in Frage kommenden Tinnitus-Auslöser diagnostisch erfasst. Dies dauert einen Tag. „Zum einen verrät bereits die Art des vom Patienten empfundenen Tons etwas über die mögliche Ursache. Zum anderen wird neben Hörsturz oder Schwerhörigkeit insbesondere dem Bewegungsapparat bei der Analyse große Aufmerksamkeit gewidmet.“ So können unter anderem Funktionsstörungen der Halswirbelsäule oder der Kaumuskeln ursächlich sein, weil diese unmittelbar mit dem Unterkiefer und Ohr verbunden seien. Aber auch durch starke Schmerzmittel, Chemotherapeutika oder bestimmte Bakterien hervorgerufene Vergiftungen kann das zentrale Nervensystem gestört sein. „In sehr seltenen Fällen ist Morbus Menière dafür verantwortlich. Diese Innenohr-Erkrankung geht mit Hörproblemen und Schwindel einher, die anfallartig in Erscheinung treten.“

Der Tinnitus-Check, der in der Rosenheimer Tinnitus Clinic in Prien am Chiemsee durchgeführt wird, hat einen Behandlungsplan zum Ziel. „Die Therapie kann der Patient dann entweder mit uns antreten, oder natürlich auch mit den Ärzten seiner Wahl. So zum Beispiel, wenn er nicht hier aus der Region ist. Die Therapiemöglichkeiten reichen je nach Ursache auch über die „normale“ oder naturheilkundliche/chinesische Medizin oder auch Osteopathie hinaus: „Beispielsweise mit Tai Chi. Die Selbsthilfegruppe Tinnitusliga fand das jüngst in einer umfangreichen Umfrage als eine der besten Alternativmethoden zur Ohrgeräuschbehandlung heraus.“

mp



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  • Autor:
    Manuel Philipp (freier Redakteur)

  • Foto | Foto-Rechte:
    Manuel Philipp