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Top Friseur-Ausbildung für Rosenheim bei Frisör Wachter

Ausbildungsplatz Friseur Rosenheim Chiemsee | Presse-Meldung der Firma: Frisör Wachter, Prien am Chiemsee | 02.01.2017

Feinste & pure Friseurhandwerkskunst: Der renommierte & vielfach ausgezeichnete Friseursalon Wachter in Prien vermittelt den Azubis exzellentes Know-how und jede Menge Praxis

  • Friseurmeisterin Rebekka Maschke zur Ausbildung Friseur Chiemsee & Rosenheim.
    Friseurmeisterin Rebekka Maschke: "Wer feinstes Friseurhandwerk erlernen möchte, ist bei Frisör Wachter definitiv an der richtigen Adresse. Nur wenige Friseur-Ausbildungsstellen im Raum Rosenheim/Chiemsee bieten so eine gute Ausgangsbasis."
  • Fiona Pollinger zum Thema Friseur-Ausbildungsplätze in Raum Rosenheim/Chiemsee
    Fiona Pollinger, ausgebildete Friseurin & Visagistin: "Den Friseur-Azubis wird bei uns hier am Chiemsee viel Verantwortung übertragen. Dass man bei der Friseurausbildung auch noch so viel Abwechslung genießen darf und so viel Freiheit beim Arbeiten haben kann, ist alles andere als üblich für einen Friseursalon."
  • Mathias Wachter zum Thema Friseur-Ausbildungstelle Rosenheim und Chiemsee
    Verspricht Friseur-Azubis im Raum Rosenheim eine exzellente Friseurausbildung am Chiemsee, mit besten Chancen am Arbeitsmarkt: Friseurmeister & Inhaber Matthias Wachter.

Chiemgau/Chiemsee/Rosenheim Eine Ausbildungsstelle zum Friseur von der Stange? Nicht bei Frisör Wachter in Prien. Hier lautet das Motto: Praxis, Praxis und nochmals Praxis. Und das in einer höchst außergewöhnlichen, aber dennoch federleicht-entspannten Salonatmosphäre, die schon fast Ihresgleichen im Raum Rosenheim sucht. Am Ende der dreijährigen Ausbildungszeit ummantelt die viele Praxis das, was den Azubis in dem Vorzeige-Friseursalon am Chiemsee blüht und dem Inhaber und Friseurmeister Matthias Wachter so sehr wichtig ist: feinste, pure Friseurhandwerkskunst par excellence.

Derart viel Know-how und schon fast virtuoser Umgang mit Schere, Farbe, Kamm & Co. findet man sonst nur in den angesagten Szenesalons der Großstädte.

„Einmal in der Woche hat es Übungsabende mit Modellen gegeben“, erinnert sich Friseurmeisterin Rebekka Maschke, die vor vielen Jahren bei Frisör Wachter ihre eigene Ausbildung antrat, bevor es sie für einige Jahre hinaus in die schillernd-glitzernde Friseurwelt großer Metropolen trieb. „Dass hier bei Matthias Wachter schon damals an echten Kunden gearbeitet werden durfte – also nicht nur in der Theorie in Form von irgendwelcher Seminare, auf die viele meiner damaligen Klassenkameraden geschickt wurden –, spricht eindeutig für die hervorragende Ausbildung und Ausbildungsqualität, die ich hier genossen habe. Derart viel Know-how und schon fast virtuoser Umgang mit Schere, Farbe, Kamm & Co. findet man sonst nur in den angesagten Szenesalons der Großstädte“, resümiert sie begeistert. Als rechte Hand von Matthias Wachter und ausgestattet mit sehr viel Erfahrung über die vielen Jahre, unterstützt Rebekka natürlich auch die Auszubildenden beim Lernen und Arbeiten.

„Was mir an Grundvoraussetzungen wichtig ist“, betont der Chef des Hauses: „Interesse an Kreativität, Eigenständigkeit und Zuverlässigkeit, und eine große Portion Neugier und Aufgeschlossenheit. Wer sich engagiert, der profitiert hier auch überdurchschnittlich. Und das ist in jedem Fall ein Garant für den Erfolg im späteren Berufsleben.“

Stets unter den Jahrgangsbesten

Der Lohn für das Team um Matthias Wachter: die meisten der weit über ein Dutzend Friseur-Azubis seit Gründung des Betriebs in den 90er-Jahren waren bei den Schul- und Praxisprüfungen jeweils Jahrgangsbeste des Innungsbezirkes Rosenheim und wurden deshalb vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) zum bundesweiten Friseurwettbewerb eingeladen. „Zuletzt war dies beispielsweise bei Jenny Pelzl der Fall, die ihre Friseurausbildung hier am Chiemsee erfolgreich zu Ende brachte“, zeigt sich Matthias Wachter stolz. „Oder auch bei Katrin Linhuber. Landrat Josef Neiderhell und der Regierungspräsident von Oberbayern, Christoph Hillenbrand, ließen es sich damals nicht nehmen, der frisch gebackenen Friseur-Gesellin persönlich hier bei uns im Salon für ihren großartigen Erfolg zu gratulieren.“ Als Erfolgsgarant gaben beide Friseurinnen an, dass das sehr umfangreiche Wissen und die vielen nützlichen Tipps und Kniffe, die die Teammitglieder dem Nachwuchs immer wieder vermittelten, mehr geholfen habe, als es für die bloße Friseurausbildung notwendig gewesen wäre.

Frisör Wachter: vielfach ausgezeichneter Vorzeige-Friseursalon

Zugute kommt den jungen Menschen aus dem Raum Rosenheim bei ihrer Friseurausbildung auch die Tatsache, dass der Priener Friseur-Salon insgesamt 15. Mal in Folge unter den bundesweit 30 besten Intercoiffure-Betrieben bei den stets anonym und ohne Vorankündigung durchgeführten Tests platziert wurde. Da eine solche anonyme Testperson an jede Friseurin geraten kann, ist exzellentes Können und professionelles Verhalten gegenüber dem Kunden unverzichtbar. Damit einher geht eine große Verantwortung, die Mathias Wachter an die Azubis überträgt. „Doch genau das freute alle bisherigen Friseur-Lehrlinge, weil es eben nicht üblich sei, in der Ausbildung schon so viel tun zu dürfen, so viel Abwechslung genießen zu können und so viel Freiheiten zu haben“, ergänzt Friseur-Gesellin Fiona Pollinger, die mitsamt ihrer Ausbildung schon weit mehr als ein Jahrzehnt das Wachter-Team tatkräftig unterstützt.

mp