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Unterstützung & Therapie in den Wechseljahren auf die sanfte Tour

Behandlung Wechseljahr-Beschwerden Rosenheim, Heilpraktiker | Presse-Meldung der Firma: Yvonne Rosenfeldt-Watanabe, Rosenheim | 15.01.2015

Heilpraktikerin aus Rosenheim hilft mit einer naturidentischen Therapie bei Wechseljahr-Beschwerden. Männern ebenso, wie Frauen – und stets individuell

  • Yvonne Rosenfeldt-Watanabe: „Bietet als Heilpraktikerin in Rosenheim eine sanfte Therapie-Möglichkeit bei Wechseljahr-Beschwerden auf naturidentischer Basis: Yvonne Rosenfeldt-Watanabe. Wir besuchten sie zu einem Interview ..."
  • Autor: Manuel Philipp (freier Redakteur)

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Rosenheim Die Wechseljahre bzw. Wechseljahr-Beschwerden sind viele ein Graus. Kein Wunder, bei den vielen Symptomen, die sich ab etwa dem 45. bis 50. Lebensjahr langsam oder auch plötzlich am oder im Körper zeigen. Fakt ist, dass sie keine Krankheit darstellen, sondern vielmehr einen natürlichen physiologischen Umstellungsprozess, der sich über Jahre entwickelt. Bedingt durch den sich immer weiter ausprägenden Hormonmangel kann es folglich zu (teils erheblichen) Beschwerden unterschiedlichster Ausprägung kommen. Doch sind diese Beschwerden sinnvoll und nachhaltig in den Griff zu bekommen? Muss jeder mit ihnen rechnen und bekommen so etwas Männer auch? Wir von der Redaktion haben nachgefragt. Und zwar bei Yvonne Rosenfeldt-Watanabe aus Rosenheim. Die renommierte Heilpraktikerin stand zum Thema Wechseljahre und Behandlung/Hilfe ausführlich Rede und Antwort ...

Tun kann man einiges. Und zwar durchaus auf eine sehr sanfte, und dennoch sehr nachhaltige Art und Weise.

Frau Rosenfeldt-Watanabe: Sind die Wechseljahre ein typisches „Frauenproblem“?

Nein! Ganz und gar nicht! Die meisten Menschen bringen diese zwar nur mit dem weiblichen Geschlecht in Verbindung. Doch weiß man seit einigen Jahren, dass sich auch bei vielen Männern zwischen etwa dem 40. bis hinauf zum 75. Lebensjahr typische Wechseljahr-Symptomen einstellen und zeigen können. Unterscheiden tun sich diese Auswirkungen (der Menopause – so heißen die Wechseljahre bei Frauen, bzw. der Andropause – so heißen sie beim Mann) vor allem in ihrem Verlauf.

Wie äußert sich dieser unterschiedliche Verlauf?

Bei Frauen wird am Ende der Wechseljahre in den Eierstöcken die Hormonproduktion – genauer gesagt die Gestagen- und Östrogenproduktion – gänzlich eingestellt. Sie sinkt also über die Jahre kontinuierlich bis auf Null, und das zumeist unharmonisch und auffällig. Beim Mann hingegen reißt die Produktion der männlichen Hormone (Androgene) nicht einfach irgendwann ab. Die Produktion steuert also in ein Tief. Ein 70-Jähriger hat zum Beispiel rund 2/3 niedrigere Androgenwerte als ein 25-Jähriger. Ab welchem Alter und mit welchen Auswirkungen und wie intensiv diese hormonellen Veränderungen bei beiden Geschlechtern zum Vorschein kommen und sich ausprägen, ist völlig individuell.

Wie weit reichen die Beschwerdebilder?

Das geht von Erschöpfungszuständen, Fettleibigkeit, Lustlosigkeit, Müdigkeit, Muskelschwäche, Schweißausbrüchen und vielem mehr, über depressives Verhalten, innerer Unruhe, Erektions-, Schlaf- oder psychischen Störungen, bis hin zu reduzierter Libido. Oftmals zeigt sich plötzliche Reizbarkeit, jedoch ohne triftigen Grund, und so weiter. Teils sind dies auch indirekte Rückkopplungsreaktionen mit dem Zwischenhirn, die zu den Beschwerden führen. So zum Beispiel Störungen des Schlaf-/Wachrhythmus, der Temperaturregulation oder der Blutzusammensetzung. Das Spektrum reicht also wirklich sehr, sehr weit und betrifft beide Geschlechter. Aufgrund des sinkenden Hormonspiegels leiden Frauen zum Beispiel an Menstruationsstörungen, Entzündungsanfälligkeit der Vagina, beschleunigtem Abbau von Knochengewebe oder auch Hautalterung. Bei Männern bewirkt es nachgewiesenermaßen unter anderem Haarausfall, Potenzstörungen, Kopfschmerzen, Knochenschwund.

Kommt es denn immer zu Wechseljahrbeschwerden?

Nein, nicht immer. Gerade bei Frauen kann die nachlassende Östrogenproduktion auch durchaus Positives im Schlepptau haben. Beschwerden und Erkrankungen, die direkt mit dem Zyklus zu tun haben, können in dieser Phase gänzlich verschwinden. Eine außerhalb der Gebärmutter lokalisierte Schleimhaut (Endometriose) kann sich beispielsweise ebenso zurückbilden, wie Myome, das sind gutartige Knoten der Gebärmutterschleimhaut (deren Wachstum östrogenabhängig ist), schrumpfen können. Leider tritt ein solcher positiver Effekt nur bei manchen Frauen ein.

Folglich natürlich die wichtigste Frage: Was kann man gegen die Beschwerden tun?

Tun kann man einiges. Und zwar durchaus auf eine sehr sanfte, und dennoch sehr nachhaltige Art und Weise. Für meine Patienten in Rosenheim mit Wechseljahr-Beschwerden wende ich eine naturidentische Hormon-Therapie an. Wegen ihres hohen Gehaltes an Progesteron spielt hierbei die Yamswurzel – eine Heilpflanze, die überwiegend aus Mexiko stammt – eine entscheidende Rolle. Denn Progesteron ist überhaupt DER Baustein für alle anderen Sexualhormone in und nach den Wechseljahren. Und zwar für beide Geschlechter. Meinen Patienten helfe ich als Rosenheimer Heilpraktiker bei Wechseljahrbeschwerden also nicht nur mit irgendeiner Hormon-Therapie, sondern versuche, das auf naturidentischem Wege mit Pflanzlichem zu realisieren – und das stets zu 100 Prozent auf die betreffende Person zugeschnitten und mit viel Einfühlungsvermögen.

mp



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  • Autor:
    Manuel Philipp (freier Redakteur)