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Haut-Krebs-Screening: Traunsteiner Hautarzt bietet Komplettpaket

Hautkrebs-Vorsorge in Traunstein/Chiemgau | Presse-Meldung der Firma: Dr. med. Inga Stocks, Unterwössen | 21.01.2020

Muttermal? Hautkrebs? Dr med Inga Stocks ist Spezialistin für Hautkrebsvorsorge-Untersuchungen in Traunstein. Von ihrem wissenschaftlicher Background profitieren Patienten enorm

  • Dr. med. Inga Stocks ist mit Ihrer Hautarztpraxis in Traunstein auf Hautkrebs-Screenings im Raum Traunstein/Chiemgau spezialisiert. Sie verfügt über ein Wissen aus rund zehn Jahren wissenschaftlicher Tätigkeit in den Lichtabteilungen spezieller Kliniken und Unikliniken in diesem weiten und komplexem Themenfeld.
  • Ausgerüstet mit vielen Spezialgeräten analysiert Dr. Stocks die Muttermale und dokumentiert fortlaufend via Videotechnik auftretende Veränderungen am Hautbild. Stets beurteilt ihr fachmännischer Blick, ob ggf. Behandlungen eingeleitet werden sollten.

Unterwössen/Chiemgau/Traunstein Hautkrebsvorsorge bietet den besten Schutz vor Hautkrebs-Erkrankungen durch rechtzeitige Erkennung der Vorstufen oder frühen Hautkrebsformen! Zumindest dann, wenn man dieses sogenannte Screening regelmäßig von einem qualifizierten, darauf eingerichteten Hautarzt durchführen lässt. Doch wo gibt es gute Hautkrebs-Spezialisten im Raum Chiemgau/Traunstein in Sachen Hautkrebs-Screening? Wir von schaumalregional.de haben eine langjährige Expertin in diesem Bereich in Ihrer Praxis besucht, und wollten von der Fachärztin wissen, auf was man achten sollte, was es Wissenswertes zum Thema Hautkrebs-Vorsorge-Untersuchung für die Traunsteiner und Chiemgauer gibt und wie solche Screenings ablaufen.

Hautscreenings machen aber eben nur dann Sinn, wenn sie minutiös durchgeführt werden, Veränderungen mithilfe entsprechender Technik dokumentiert werden und genug Erfahrung vorliegt, um Haubildveränderungen zu erkennen und sie richtig einzuschätzen.

Frau Dr. Stocks, auf was sollten Patienten beim Thema Vorsorgeuntersuchungen achten?

Sie sollten darauf achten, dass diese nur von erfahrenen Fachärzten durchgeführt werden, die zum Screening der Haut spezielle Dermatoskope nutzen. So sind auch Hautkrebs-Vorstufen gut auszumachen. Die zuverlässigste Methode zur frühzeitigen Erkennung von bösartigen Hauttumoren ist die Video-Dermatoskopie. Dieses computergestützte Verfahren wende ich bereits seit 16 Jahren bei meinen Patienten routinemäßig an. Bei dieser Untersuchung werden die Pigmentmale nicht nur fotografisch dokumentiert, sondern zeitgleich auch auf Gut- oder Bösartigkeit analysiert. Aber auch mit diesem Gerät ist es nicht nur bei dem ersten Screening sehr wichtig, die gesamte Haut gründlich zu untersuchen.

Es muss also akribisch vorgegangen werden und zugleich alles sorgsam dokumentiert werden, damit Haut-Veränderungen sichtbar werden, richtig?

Ja, absolut. Man muss sich für die Screenings viel Zeit nehmen und ganz genau hinschauen. Denn letztlich ist jedes Hilfsmittel nur so gut, wie derjenige, der es bedient. Dank der standardisierten, stark vergrößerten Aufnahmen sind in den Verlaufskontrollen selbst kleinste Veränderungen der Pigmentmale gut zu erkennen. Wird allerdings – wie es bei vielen Kollegen üblich ist – nur mit einem einfachen Dermatoskop kontrolliert, kann man solche Veränderungen nicht sicher nachvollziehen. Genau das ist aber das Wichtigste! Denn gerade diese Änderungen sind oft Alarmsignale, die ein rasches Handeln erfordern. Daher ist die regelmäßige Dokumentation der Muttermale unabdingbar. Das schnelle Reagieren kann letztlich lebensrettend sein.

Und wie steht es mit der Beurteilung von Laborbefunden?

Auch diesen sollte der Arzt viel Aufmerksamkeit schenken, denn davon hängt ja ab, wie mit der Behandlung weiter verfahren wird. Aufgrund meiner langjährigen histologischen Tätigkeit kann ich die feingeweblichen Untersuchungsbefunde sehr gut interpretieren. Und ein großer Vorteil ist es für mich zu wissen, wie gesunde oder veränderte Zellen unter dem Mikroskop aussehen und die entsprechenden Befunde dazu lauten.

Muss immer automatisch operiert werden? Wie handhaben Sie das bei Ihren Patienten?

Grundsätzlich ist es mein Bestreben, größtmöglichen Schutz durch Vorsorge-Untersuchungen zu bieten und unnötige Operationen von Muttermalen, insbesondere von harmlosen Pigmentmalen, zu vermeiden. Somit muss nicht immer gleich automatisch operiert werden. Ist ein Eingriff allerdings unumgänglich, weil sich in den Verlaufskontrollen Veränderungen in Richtung Bösartigkeit zeigten, so kann der Patient auch weiterhin in unserer Behandlung bleiben. Denn wir sind für alle gängigen Haut-Operationen vollumfänglich ausgestattet.

Operieren Sie auch, wenn es sich um schwierigere Eingriffe handelt?

Ja, das mache ich. Mein Vorteil ist, dass ich eine Ausbildung in der Plastischen Chirurgie habe und zudem im Rahmen einer chirurgischen Tätigkeit als Oberärztin an der Allergie- und Hautklinik Norderney auch viele kompliziertere Eingriffe an schwierigen Lokalisationen durchgeführt habe. Ich habe also viel Erfahrung und Routine, was Operationen und deren Nachsorge anbelangt.

Wenn Hautscreenings, dann also nur beim spezialisierten Facharzt?!

Ja, unbedingt ... Der weiße Hautkrebs ist einer der am häufigsten auftretenden Tumore beim Menschen – der schwarze Hautkrebs (Malignes Melanom) einer der gefährlichsten. Entdeckt man ihn oder seine Vorstufen rechtzeitig, ist er zu fast 100 Prozent heilbar. Hautscreenings machen aber eben nur dann Sinn, wenn sie minutiös durchgeführt werden, wenn man Veränderungen mithilfe entsprechender Technik dokumentiert und zudem schlichtweg genug Erfahrung hat, um Haubildveränderungen zu erkennen, sie richtig einschätzen kann und die passenden Behandlungen angeht. Muttermal-Kontrollen, wie ich Sie hier für den Raum Traunstein in meiner spezialisierten Hautarzt-Praxis anbiete, sind in jedem Fall und zum Wohle der Patienten sehr umfangreich angelegt.

mp